Donnerstag, 16.05.: Klappe, die letzte

Heute ist also voraussichtlich schon der letzte Abend, an dem ihr etwas von mir lesen werdet.
Ich hoffe, dass es euch gefallen hat und ihr das ein oder andere Mal mit mir gefühlt habt oder ich euch zumindest ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnte.

Hier nun der letzte Tagesbericht einer ganz normalen Studentin...

In meiner 4-Tage-Woche ist der Donnerstag vergleichsweise hart. 06:30 aufstehen - das passiert nicht allzu häufig, um genau zu sein genau 1x in 7 Tagen. Wenn man aber erst einmal den Sprung in die Dusche geschafft hat, fühlt man sich gleich viel lebendiger.
Das Frühstück musste natürlich etwas kürzer ausfallen als gewöhnlich - geschmeckt hat's trotzdem!

Pünktlich um 08:03 an der FH angekommen platze ich in die Vorlesung "Übersetzen aus Spanisch". Letzte Reihe - heute aber wirklich! Doch das schützt nicht, wenn die Dozentin deinen Namen kennt. Schade Wir übersetzen einen Text von 2011 über das EHEC-Bakterium, das damals die Runde machte. Ganz schön unangenehme Sache. Ein Glück, dass ich nicht näher mit diesem Monster in Berührung gekommen bin! Aber die Spanier und ihre Gurken tun mir schon ein wenig leid...

Weiter geht es nach einer erholsamen Freistunde mit dem Fach "Medienrecht". Und, lasst es euch gesagt sein, das ist ein Fach, das ihr für euer Leben braucht! Habt ihr auch schonmal ein tolles Video, gefunden auf Youtube, bei Facebook gepostet, um eurer Community zu zeigen, was es Tolles auf dem Markt gibt? Mit Sicherheit! Und habt ihr euch auch mal schlau gemacht, ob das erlaubt ist? Mit Sicherheit nicht! Denn 80% der User sozialer Netzwerke haben keinen blassen Schimmer von den sogenannten Urheberrechten... Ich will das hier nicht weiter vertiefen - das ist ein zu weites Feld - aber vielleicht merkt ihr euch, dass das Posten irgendwelcher Fotos oder Musikvideos, die ihr nicht selbst gemacht habt, strafbar ist.

In der letzten Stunde vor dem wie immer verdienten Wochenende vertiefen wir die "Grundlagen der Kulturwissenschaft". Hört sich toll an, ist euch eine interessante Materie, aber manchmal doch ganz schön abstrakt. Begriffe wie "Strukturalismus" und "Signifikat" gehen zumindest bei mir nicht runter wie Öl... Aber es lohnt sich, sich einmal näher mit Sprachwissenschaftlern wie Saussure zu beschäftigen, denn wer den Durchblick hat, der hat den Spaß an der Sache! Und ich finde, so ist es doch bei allem, was wir tun. Wenn wir mit gutem Willen an die Sache herantreten und uns für die Dinge einsetzen, die uns wichtig sind, dann erreichen wir auch ganz sicher unser Ziel!
Jetzt werde ich so philosophisch - das mag an der Uhrzeit liegen...
23.13, heute bin ich ganz schön spät dran. Aber heute schreibe ich auch nicht aus Köln, sondern aus Mannheim, denn, wie die Turnfreunde unter uns wissen, startet hier am Samstag das lang ersehnte deutsche Turnfest!
Und genau darauf werde ich mich jetzt mal einstimmen....
Ich wünsche euch ein wunderbar verlängertes Wochenende und kann nicht garantieren, dass es nicht irgendwann mehr von mir zu lesen gibt!

Schön, dass ihr mir "gefolgt" seid, es hat mir Spaß gemacht :-)

1 Kommentar 16.5.13 23:18, kommentieren

Mittwoch, 15.05.: Klappe, die dritte

Schon Mittwoch? Meine Güte, wie die Zeit verfliegt...!
Der Tag eines Studenten sollte mindestens 28 Stunden haben.
Heute hat mein Tag mit der Veranstaltung "Interkulturelles Marketing" begonnen. Woche für Woche gelingt es uns dabei mehr, zu verstehen, warum die Kultur bei der Erstellung von Marketingstrategien berücksichtigt werden sollte, und warum man nicht nur eine einzige entwickeln und diese eine auf verschiedene Länder und Kulturen anwenden sollte. Wenn ihr also mal Geschäftsführer eines Unternehmen werden solltet - das kommt ja vor - dann bedenkt, dass ihr euer Produkt nicht nur am Alter und Geschlecht der Zielgruppe ausrichtet, sondern auch an deren Kultur! Damit könnt ihr euch einen riesigen Wettbewerbsvorteil sichern (und im besten Falle reich werden). Natürlich steckt einiges mehr dahinter, und wenn man mal nicht nur an der Oberfläche dieser Thematik kratzt, könnten sich daraus ziemlich interessante Bachelor- Thesen ergeben. Eine Überlegung ist es wert!
Nach dieser Stunde gibt es zur Abwechslung kein Mittagessen, sondern ich mache mich mit meiner Studienkollegin und Freundin auf den Weg zum Reisebüro, da bald unser Auslandssemester in Spanien ansteht. Und um dahin zu kommen, sollte man gewöhnlich einen Flug buchen. Irgendwie ein komisches Gefühl, jetzt zu wissen, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit es losgeht. Aber wir sind ja zu zweit, also kann schon nichts passieren. Da werde ich selbst meine Flug- und Platz- und Höhenangst schön irgendwie in den Griff bekommen. Naja, zumindest die Hoffnung stirbt zuletzt.
Relativ erleichtert über die Flugpreise nach Spanien verlassen wir das Büro der netten Dame wieder und machen uns auf den Weg nach Hause.
Zu Hause angekommen nehme ich für heute den Hausfrauenteil in die Hand: Putzen, waschen und.... "kochen". Meine Fähigkeiten in der Küche sind definitiv ausbaufähig. Aber als Student hat man ja auch soooo wenig Zeit, ihr wisst schon. An Ausreden fehlt es uns nie.
Nachdem auch das erledigt ist, gehts zurück zur FH - heute bin ich ganz sportlich mit dem Fahrrad unterwegs. Um 15:45 steht das Fach "Kultur- und Eventmanagement" auf dem Plan. Ein Fach, das doch sehr praxisbezogen ist. Und gerade deshalb gefällt es mir ganz gut. Wenn auch die Theorie unumgänglich ist, dann wird sie zumindest immer mit Beispielen hinterlegt und an konkreten Fällen fest gemacht. Was ich aus dieser Vorlesung mitnehme? Dass ich niemals ein Kulturevent planen, geschweige denn in die Tat umsetzen werde. Dazu fehlen mir einfach die Nerven.... Ihr glaubt gar nicht, was man alles beachten muss. Allein die Erstellung eines realistischen Konzepts ist sehr viel Arbeit. Und wenn es an die Kosten- und Finanzierungsplanung geht, ist der Spaß spätestens vorbei. Achso, falls ihr wissen wollt, was ich denn mal werden will: Keine Ahnung! Gibt es einen Beruf, in dem man Sprachen, ein bisschen Kreativität, Organisation und irgendwas Richtung Marketing einbringen kann? Wenn das Ding einen Namen hat, bitte verratet es mir!
Nun zu meinem Highlight des Tages: Nach dem Unterricht steht der Gang zum Frisör auf dem Plan. Nix Wildes, nur mal Spitzen schneiden. Gesagt, getan. In einer unschlagbar kurzen Zeit (Stoppuhr hatte ich leider nicht dabei) vollbringt die Frisörin (Friseurin, Frisösin?!?!?) ihr Werk, und es gefällt ganz gut. Nach gefühlten 20 Minuten stehe ich mit geföhnten Haaren vorm Spiegel und begutachte die Mähne. Gerade geschnitten, also passts. Beim Spitzenschneiden kann ja schließlich nicht so viel schief gehen. Danach springe ich noch schnell bei einem allseits bekannten Supermarkt rein, schnappe mir 2 Flaschen Wasser (siehe gestern) und mache mich auf den Weg zur Kasse. Um 18 Uhr, wenn auch in einem Supermarkt Feierabendverkehr herrscht, nur eine Kasse zu öffnen, ist ja schonmal mutig, denke ich mir. Da sehe ich aber noch gar nicht, wie lang die Schlange wirklich ist. Als ich um die Ecke biege, um mich einzureihen, trifft mich dann der Schlag. Ich kann nicht besonders gut schätzen, also lasst es mich so erklären: Die Schlange erstreckt sich entlang des Fließbandes, vorbei an den Zeitschriften und Müllsäcken/Putzmitteln und geht weiter, vorbei an diversen Kosmetika, der Eistruhe bis hin zur PFANDRÜCKGABE !!! Leve Jott....
Am Ende stehe ich wahrscheinlich länger an der Kasse dieses Supermarktes als ich auf dem Stuhl des Frisörs saß ! Made my day.... Dem habe ich nichts hinzuzufügen
Und nun wird erstmal Koffer gepackt, denn das lange Wochenende steht vor der Tür. Ich bin mir sicher, dass wir uns alle schon riesig darauf freuen!
Ich wünsche euch einen enstpannten Abend und danke dir, NRW, dass du uns so viele Feiertage schenkst!
Macht's gut & bis morgen!

15.5.13 19:17, kommentieren

Dienstag, 14.05.: Klappe, die zweite

Studenten und Alltag? Das gibt es nicht!
08:00 zeigt der Wecker an, als er mich mit sanften Klängen von Kerri Hilsen aus dem Schlaf holt. Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die lieber eine Stunde früher aufsteht, dafür aber in Ruhe frühstückt und entspannt in den Tag startet. Am besten gefallen mir die Tage, an denen das klappt. Nicht so heute. Voller Vorfreude auf ein kraftvolles Frühstück springe ich aus dem Bett, um nach nur wenigen Sekunden festzustellen: Der Kühlschrank ist leer. Und der Vorratsschrank? Eine Scheibe trockenes Brot und ein bisschen Butter. Also gut - frei nach dem Motto "Besser als nichts" genieße ich ein Schwarzbrot mit Butter. Ist ja nicht so, als hätte man nicht bemerkt, dass sich die geliebte Gouda- Packung Tag für Tag leert. Das "Frühstück" verläuft schonmal nicht nach Plan. Also erstmal ein Schluck Wasser, der meinen Tag erfrischen soll. Schön wär's. Außer leeren Pfandflaschen ist auch in der Wasser- Ecke nichts zu holen. Und, auch wenn es keinen geschmacklichen Unterschied gibt, Leitungswasser ist nicht so mein Freund. So kommen wir hier nicht weiter. Ich muss meinen so sorgfältig geplanten Tag auf der Stelle umkrempeln: Vor der ersten Stunde in der FH ist noch der Gang in einen Supermarkt nötig. In Frage kommen nur einer, der besonders nah an der Bahnhaltestelle liegt. Aus Zeitgründen laufe ich meinen Weg dort fast schon blind ab: Erst zum Bananenstand, dann zur Wasserabteilung.
Ein wenig abgehetzt und alles andere als entspannt erreiche ich dann um 9:43 die FH. Im dritten Stock und im richtigen Raum angekommen - ihr wisst wahrscheinlich selbst, dass das keine Selbstverständlichkeit ist! - kann es dann losgehen: Hunger aus, Gehirn an!
Wir beginnen mit einer Übersetzenstunde, heute glücklicherweise vom Englischen ins Deutsche. Wir übersetzen eine Szene eines britischen Theaterstücks in die deutsche Umgangssprache, was doch das ein oder andere Grinsen in den studentischen Reihen hervorruft, denn wenn wir eins können, dann ist es, uns umgangssprachlich auszuleben! Und daneben ist es wirklich nicht uninteressant, sich mit Syntax und Semantik der englischen und deutschen Sprache auseinanderzusetzen!
Auch in der zweiten Stunde geht es englisch weiter, nämlich mit der Geschichte Australiens. Wir behandeln gerade den Film "The Rabbi-Proof Fence", im Groben ein Film über Kinder, die aus ihrem gewohnten Leben inmitten ihrer Familie herausgerissen werden und in einem Camp zu anderen Menschen gemacht werden sollen. Die Kinder werden nach ihrer Hautfarbe kategorisiert und dementsprechend zugeteilt. Besonders erschreckend ist, dass dieses Verfahren bis in die 1970er Jahre Bestand hatte - gar nicht so lange her, oder?
Wie gewohnt wartet dann um 13:00 das Mittagessen. Heute mal das vegetarische Menu...
Und nach der Mittagspause wechseln wir dann von der australischen in die deutsche Geschichte, genauer gesagt in die Kunstgeschichte, die mir persönlich ein bisschen zu umfangreich erscheint. So viele Künstler und vor allem so viele verwirrende Bilder! Einmal angucken wäre ja schön, aber wenn man den Sinn dieser Werke erfassen soll, verspüre ich eher ein Brett vor dem Kopf als den vom Dozenten erhofften Aha- Effekt. Man kann ja nicht alles können!
Um 17:15 ist der denkerische Teil geschafft.
Jetzt geht es erstmal mit der Bahn Richtung Innenstadt, um der lieben Schwester einen Kalender zu kaufen. Die soziale Ader darf bei alledem ja schließlich nicht vernachlässigt werden!
Und jetzt, 19:15, sitze ich hier und schreibe meinen zweiten Blogeintrag, während ich eine Blick in meinen Terminplaner werfe. Wenn dieser Blick eins fördert, dann meinen Stressfaktor! Kennt ihr das? Man wollte den Frisör angerufen haben, die Zalando- Schuhe, die leider nicht passen, zur Post bringen und nebenbei 10 Prüfungen für Juni anmelden. Da kommt Freude auf!
Und weil ich noch so viel vor habe, ist hier jetzt auch Schluss.
Also, volle Kraft voraus und hoffentlich bis morgen!

14.5.13 19:22, kommentieren

Montag, 13.05.: Klappe, die erste

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Schön, dass ihr zu meinem Blog gefunden habt! In den kommenden 4 Tagen findet ihr hier jeden Abend eine neue Geschichte zu meinem persönlichen Studienalltag - und vielleicht erkennt ihr euch selbst darin sogar ein stückweit wieder. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen !

Es ist Montag und das heißt Wochenanfang. Doch dieser Montag beginnt nicht wie jeder andere.  Meine erste Amtshandlung heute Morgen, selbstverständlich erst nach einem angemessenen Frühstück, ist die Fahrt mit der DB zum Kölner Hauptbahnhof, da ich der lieben Heimat am Wochenende noch kurzfristig einen Besuch abgestattet habe. So eine Bahnfahrt ist ja meist ziemlich unterhaltsam, selbst wenn man allein unterwegs ist. Man muss sich nur an den Vierer gegenüber wenden.. Nach einstündiger Bahnfahrt war somit schnell der Bahnhof, und kurz darauf auch die Fh Köln - fast schon zweites Zuhause - erreicht. Als Student der Mehrsprachigen Kommunikation verbringt man in unserem schönen Südstadt- Gebäude nämlich so einige Stunden: In den Seminarräumen, in der Mensa, an der Cafebar oder auch auf dem Innenhof, wenn es das Wetter zulässt.

Meine Studienwoche beginnt wie gewöhnlich mit dem Fach "Einführung in die Medienwissenschaft und -kommunikation". Nachdem wir uns in der ersten Hälfte dieses Semesters auf theoretische Aspekte der Kommunikationswissenschaft konzentriert haben, steht nun noch der praktische Teil aus, der unter anderem von mehr oder minder lebhaften Diskussionen während der Stunde geprägt ist - je nachdem, wie redefreudig wir Studenten uns zeigen. Passend zu Beginn meines Blogs, für den ich mich nur mittels Preisgebung persönlicher Daten anmelden konnte, stand heute das Thema "Medien im Alltag und ihre Gefahren" auf der Agenda. Meiner Meinung nach ein wichtiges Thema, da der ein oder andere feststellen musste, wie wenig man sich selbst doch darüber bewusst ist, was "das Internet" alles über uns erfährt. Ist es nicht interessant, dass man zu unserer Persönlichkeit ein eigenes Profil zu Alter, Größe, Vorlieben und Hobbys erstellen kann, obwohl wir nie aktiv unsere Daten zur Verfügung gestellt haben? Noch schlimmer ist, dass man uns jederzeit dort finden kann, wo wir uns gerade aufhalten. Diese und weitere Aspekte haben heute zu lebhaften Diskussionen geführt. Sie waren zwar wirklich interessant, aber um ehrlich zu sein: Ich möchte lieber gar nicht wissen, welche Gefahren das Netz birgt, denn es ist längst zu spät. Also lieber Augen zu und durch !

Um diesen Schock zu verarbeiten, geht es erstmal in die Mensa zur verdienten Mittagspause. Dort warten zum einen die Mädels zum Quatschen und zum anderen - ja, so ist es - ein zumeist wirklich akzeptables Mittagessen! Wer kann schon was gegen Asiapfanne mit Hähnchenfleisch sagen? Und wer kein Fleisch mag, der bekommt das vegetarische Menü, das mindestens genau so genießbar ist. Zum Nachtisch die ein oder andere Klatsch- und Tratschrunde bestehend aus neuesten Promi- und Beziehungsnews und danach geht es für mich gestärkt in die zweite Runde. Leider nicht mein Glanzfach: Übersetzen von Deutsch in Englisch. Gerne würde ich mich ja in die letzte Reihe setzen und mich kleiner machen, als ich so schon bin, doch wenn ein Kursraum, geschätzte 15qm groß, nur aus zwei Reihen und maximal 20 Studierenden besteht, gestaltet sich das etwas schwierig. So setze ich mich Woche für Woche mutig in die vordere Reihe, und denke mir: Glücklich ist, wer einen komplizierten Nachnamen hat - der kommt nämlich nicht dran! Trotzdem war die Stunde prägend - vor allem heute! Wahrscheinlich ging es nicht nur mir so,  aber wir sind mindestens schon zu zweit, nämlich der Dozent und ich. Leider mussten wir feststellen, dass wir die Leistung, die er sich von seinen Schützlingen erhofft, nicht erbringen können. Ganz schön geknickte Gesichter auf beiden Seiten. Er will aus uns gute Übersetzer machen und wir.....wir wollen irgendwie diese Prüfung bestehen! Und tatsächlich: Manchmal, oder auch selten, hat man ja diese Momente, in denen man sich eingesteht, dass das so nichts wird. Dieser Moment hat mich spätestens heute ereicht! Was muss also passieren? Nach kurzer Beratung mit meinem inneren Schweinehund beschließe ich, mich zu Hause auf meine 4 Buchstaben zu setzen und zumindest mal einen Anfang im Dschungel der Kollokationen und Konnotationen zu finden, und siehe da: Ein Anfang ist gemacht - geht doch!

Jetzt wisst ihr auch schon, wie sich mein Nachmittag gestaltet hat. Wobei eine meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigungen in diesem Semester nicht zu vergessen ist: Der Kampf mit den Papieren! Wer schon einmal Auslandsbafög beantragt hat, weiß jetzt ganz genau, was ich meine. Und wer es nicht weiß, der schätze sich glücklich!

Nun ist es auf jeden Fall Zeit für eine Jogging- Runde im Volksgarten, um alle vorhandenen Vokablen, Definitionen und Zahlen in den hinteren Teil meines Gehirns zu schieben und Platz zu machen für die ein oder andere unnötige Information, die meinen Abend bereichern und erheitern wird.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine guten Start in den Dienstag - die nächste Herausforderung wartet schon auf uns!

 

PS: So viel zu schreiben war nicht geplant, aber wenn man einmal anfängt... Naja, wir Mädchen kennen das ja!

 

 

 

 

3 Kommentare 13.5.13 19:58, kommentieren